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Klicken Sie auf das Bild und Sie sehen ein  aktuelles Bild von der Sparrenburg mit Blick auf Bielefeld

Bielefeld meine Stast 19.04.2009_031.JP...

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»» Die Sparrenburg Aktuelles Bild von den Ausgrabungsarbeiten auf der Sparrenburg

Vorne rechts zu sehen: Neustädter Marienkirche

Panorama_002.jpg

Die kreuzförmig angelegte Hallenkirche gilt als eine der bedeutendsten Bauwerke Bielefelds. Die Kirche mit 2 Türmen war Ausgangspunkt der Reformation im Jahre 1553 in Bielefeld. Sehenswert ist der Flügelaltar von 1400 mit insgesamt 13 Bildern.

Vorne Links zu sehen:Das Naturkunde-Museum (namu)

wurde 1906 gegründet und befindet sich seit 1986 in einem der wenigen erhaltenen Adelshöfe der Stadt Bielefeld aus dem Jahre 1530, dem Spiegelshof.

In der Mitte links zu sehen: Altstädter Nicolai-Kirche


Wertvollster Besitz der wiederaufgebauten Altstädter Nicolai-Kirche (1340) in Bielefeld ist der spätgotische flämische Schnitzaltar. Der Altar wird durch 9 geschnitzte Schreine und über 250 Figuren verziert. Das neue Glockenspiel erklingt 6 mal am Tag, um 9.00, 12.30 und 18.00 Uhr. Die Altstädter Nicolaikirche ist die älteste Stadtkirche Bielefelds
Sehenswert ist auch das Kirchenportal.

Etwa 100 Jahre nach der Stadtgründung (Anfang des 14. Jahrhunderts) wurden die Nicolai-Kirche als Kaufmanns- und Bürgerkirche in neuer, größerer Form erbaut. Nur wenige Zeit (Ende des 13. Jahrhunderts) später wurde in der Bielefelder Neustadt die Marienkirche (Kirche des städtischen Adels) errichtet. 1293 wurde an dieser Pfarrkirche ein Kanonikerstift für 12 geistliche gegründet, dem die Altstädter Nicolai-Kirche und die Neustädter Marienkirche unterstellt wurden.


Hinten Mitte zu sehen das: Telekom-Hochhaus

Das Telekom-Hochhaus (früher: Fernmeldehochhaus) ist das höchste Gebäude der Stadt Bielefeld. Das zentral am Kesselbrink gelegene Bauwerk verfügt bei 18 Stockwerken über eine Höhe von 78 Metern.[1] Unter Berücksichtigung des Antennenträgers erreicht es eine Höhe von 95,5 m. Seine Fertigstellung erfolge im Jahr 1974. Anfangs war hier das Fernmeldeamt untergebracht.

Hinten rechts: Die Pauluskirche

Im Zuge der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts, die sich in Bielefeld vor allem durch ein Aufleben des Textilgewerbes äußerte, kam es zu einem starken Anstieg der Bevölkerung. Die im nördlichen Teil der Stadt gelegene Feldmark wurde zunehmend mit Fabrikanlagen und Arbeiterwohnungen bebaut. Zuständige Kirchengemeinde war die Altstädter Nicolaikirchengemeinde, die den starken Zuwachs an Gemeindemitgliedern kaum noch verkraften konnte, und sich am 30. Juni 1870 mit der Bildung einer Filialkirche einverstanden erklärte. Der Festlegung der neuen Gemeindegrenzen am 11. Mai 1871 folgte die Weihung und Amtseinführung des neuen Priesters.

Im Gegensatz zu vielen anderen Kirchen in Bielefeld blieb die Pauluskirche bei Bombenangriffen im Jahre 1944 weitgehend verschont, und musste nur einige leichte Beschädigungen hinnehmen. Unmittelbar nach Kriegsende konnten in der Kirche bereits wieder Gottesdienste gehalten werden. Der Turm wurde 1882 errichtet, er hat zusammen mit dem Kreuz und dem Wetterhahn eine Gesamthöhe von 72 Meter.


Die Pauluskirche verfügt über drei Stahlglocken, die kurz nach Ende des Ersten Weltkrieg angeschafft wurden, nachdem die Ursprünglichen 1917 für Kriegszwecke eingegossen wurden. Die Glocken der Pauluskirche waren die Ersten, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im April 1945 in Bielefeld geläutet wurden.

Nr.NameTonGewichtInschrift
1Paulusglockeh3000 kg„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“
2Lutherglocked2000 kg„Sola fide“
3Melanchtonglockee2000 kg„Ehre sei Gott in der Höhe, Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.“


Quellen:

http://www.namu-ev.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld