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Bielefeld, woher kommt dein Name?

Über den Ursprung des Namens hat man viel gefabelt. Es soll früher die gegend voll Wald gewesen und beim Bau der Stadt dieser Wald mit Bielen (Beilen)gefällt worden sein, daher stamme der Name. Andere sagen, das Bild des Waldgottes Biel habe in dem Felde gestanden, wo man die Stadt anlegte, darum sei sie Bielevelde genannt. Die Volkssage spricht: Man war am Bau des Stadttores, als plötzlich einem Arbeiter das Beil entfiel. Damit nun unten sich jeder vor Schaden hüte, schrie er:"Dat Biel dat fällt!" und daher der Name. Die ist irrig. Es lagen früher in dem Felde, wo jetzt die Stadt steht, drei Waldhöfe, die Bieler Höfe genannt, und diese machten den Anfang der Stadt aus. Als sich dieselbe in dem Bielder Felde ausbreitete, nannte man sie Bielevelde, woraus nachher das Wort "Bielefeld" entstanden ist

 

Um 1214 als Kaufmannsstadt von Hermann IV., Graf von Ravensberg, gegründet, hat sich Bielefeld entlang des „leinenen Fadens” zu einem modernen Oberzentrum des ostwestfälischen Wirtschaftsraumes mit rund 2 Mio. Einwohnern entwickelt. Die Stadt gehört mit knapp 330.000 Einwohnern zu den 20 größten Städten Deutschlands und genießt wirtschaftlich internationalen Ruf. Namen wie Dr. Oetker, Seidensticker, Alcina, JAB Anstoetz, Dürkopp, Gildemeister und Schüco stehen für viele andere und unterstreichen die breit gefächerte Wirtschaftsstruktur der Stadt. Zeugen dieser Entwicklung sind Leineweber, Dampfmaschine und Ravensberger Spinnerei. Historisch industrielle Baukultur prägt das heutige Stadtbild ebenso, wie großzügig angelegte Grünzüge und moderne Architektur. Aber was wäre eine Großstadt ohne ihr kulturelles Angebot? Die Städtischen Bühnen mit ihren zwei Theatern und zahlreiche freie Theater sorgen mit vielseitigen Inszenierungen für einen überregional guten Ruf. Bei allen Freunden der klassischen Musik erfreut sich die Rudolf- Oetker-Halle wegen ihrer hervorragenden Akustik großer Beliebtheit. Internationale Konzert- und Kulturveranstaltungen präsentieren Stadthalle, Seidensticker Halle, Ringlokschuppen und Ravensberger Park. Kontrastreich gestaltet sich das Programm der 14 Bielefelder Museen mit interessanten Sonderausstellungen während des ganzen Jahres.                                   Bielefeld meine Stadt Panorama_006.jpg

 

Mitten durch das Bielefelder Stadtgebiet verläuft der Gebirgszug des Teutoburger Waldes. Er ist stark bewaldet und weist in Bielefeld einige Berge, wie die 302 m hohe Hünenburg auf. An seinen Berghängen entspringen zahlreiche Bäche, die sich durch Bielefeld schlängeln und entweder zur Weser oder zur Ems hin entwässern. Über den Teutoburger Wald führen zahlreiche Wanderwege durch das Bielefelder Stadtgebiet, der bekannteste unter ihnen ist der Hermannsweg. Neben dem Teutoburger Wald in der Mitte der Stadt haben die nördlichen Stadtteile Bielefelds auch Anteil am Ravensberger Hügelland, einer flach hügeligen Landschaft mit Feldern, Wiesen, Bächen sowie kleinen Flüssen. Im Süden des Stadtgebietes hat Bielefeld Anteile an der Senne, einem Heidegebiet mit sehr sandigen Böden. Im Norden der Stadt liegt der künstlich angelegte Obersee. Dieser stellt die größte Wasserfläche der Stadt dar und wurde zur Regulierung des Johannesbaches angelegt.

Bielefeld meine Stadt

Bielefeld ist die Großstadt mit den meisten Grünflächen pro Einwohner in Deutschland. Es gibt zahlreiche Parks und Grünflächen innerhalb der Stadt, wie zum Beispiel den Nordpark, den   Bürgerpark den Botanische_Garten.

Bielefeld ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Am Bahnhof befindet sich eine Fahrradstation mit Parkhaus, ein Rad-Center mit Werkstatt und Verkauf sowie eine Geschäftsstelle des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Deutschland.

In Bielefeld hat der WDR ein Studio eingerichtet. Hier werden die Regionalprogramme in Radio und Fernsehen für Ostwestfalen-Lippe produziert und ausgestrahlt. Im Gebäudezentrum finden wechselnde Kunstausstellungen statt.

Als Tageszeitungen erscheinen in Bielefeld die Neue Westfälische und das Westfalen-Blatt. Das Lokalradio Radio Bielefeld  ist in der ganzen Stadt auf 98,3 MHz und 97,6 MHz zu empfangen. Mit 50 Watt sendet außerdem das Campusradio Hertz 87,9 in weite Teile der Stadt und das nichtkommerzielle Einrichtungsradio Antenne Bethel ist im Stadtteil Gadderbaum werktäglich von 18 bis 19 Uhr auf 94,3 MHz zu hören. Am 17. November 2005 startete der lokale Fernsehsender Kanal 21. Das „Bielefelder Bürgerfernsehen" kann mit einer Lizenz als so genannter Offener Kanal mehr als 80.000 Kabelhaushalte erreichen. Im Ortsteil Brackwede befindet sich das "Medienarchiv Bielefeld", das sich u. a. zum Ziel gesetzt hat, Spiel- und Dokumentarfilme sowie Tondokumente für spätere Generationen zu erhalten. Der Bestand des Archivs umfasst 2008 ca. 7.700 Filme auf über 40.000 Rollen und mehrere tausend Magnetbänder.[4]

Seit 1989 erscheint alle 14 Tage die Stadtillustrierte ULTIMO, seit 1996 auch in Form einer Internetausgabe. Im Jahr 2000 startet das Internetangebot WebWecker, das ebenfalls Themen rund um das Bielefelder Stadtleben behandelt. Auch einige Blogs befassen sich mit dem Bielefelder Stadtgeschehen, etwa das Sparrenblog von Mischael-Sarim Verollet, sowie das hauptsächlich auf Themen rund um den Bundesligisten Arminia Bielefeld spezialisierte blog05.

 

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